Raubfischangeln 2004-2009

2009

In diesem Jahr gab es erstmalig die Möglichkeit auf dem Horster Moorsee vom Boot aus zu angeln. Die Veranstaltung war mit 24 Mitgliedern sehr gut besucht, viel besser als in den Jahren zuvor. Es standen vier Boote zur Verfügung. Es wurden vier Hechte gefangen, jedes Boot konnte einen landen. Der grösste Hecht hatte eine Länge von 96 cm und wurde auf einem Gummifisch in 8 m Tiefe gefangen. Nach vier heftigen Fluchten konnte Wolfgang den Hecht sicher im Boot landen. Die Uferangler waren in diesem Jahr leider nicht erfolgreich, möglicherweise lag es daran, dass die Hechte in diesem Jahr alle sehr tief standen. Beim Auf- und Abbau hat jeder kräftig mit angepackt, der Gyroseintopf war ruckzuck aufgegessen und der Glühwein schmeckte wie immer gut.

2008

Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele Angler zum Raubfischangeln am Horster Moorsee getroffen. Das Wetter war ein Traum. Schon nach kurzer Zeit konnte Quacki einen 53 cm Hecht an der Köderfischrute landen. Es wurde bis zum Dunkelwerden alles versucht, um einen weiteren Raubfisch zu bekommen. Leider war das Glück nicht auf der Seite der Angler. Die warme Gulaschsuppe von der Horster Mühle hat allen gut geschmeckt.

2007

Mit 20 Teilnehmern war das Raubfischangeln dieses Jahr sehr gut besucht. Das Wetter war traumhaft. Trotz zahlreicher Bisse, konnte jedoch kein Hecht gelandet werden. Am späten Nachmittag wurde jedoch von einem Gastangler noch ein schöner Zander gefangen.

2006

Um 9:00 Uhr ging es los – wie jedes Jahr. Mal sehen, ob sich der eine oder andere Hecht sehen lässt…

…ein Einziger wurde gesichtet und gelandet! Dieter war der heutige Hechtkönig. Petri Heil Dieter!

Obwohl sonst alle anderen leer ausgingen, hatten wir einen schönen Tag. Der Gulascheintopf hat geschmeckt und auch der Glühwein war bei dem regnerischen Wetter genau richtig. Lassen wir die Bilder erzählen…

2004

Am 28. November trafen sich 16 Mitglieder um 9:00 Uhr zum alljährlich stattfindenden Raubfischangeln am Horster Moorsee. Das Wetter war den ganzen Tag trübe, also optimale Bedingungen den einen oder anderen Hecht zu landen.

Für alle Teilnehmer und für die Gäste gab es Mittags einen deftigen Gulascheintopf und gegen die Kälte half der heiße Punsch. Jeweils ein Hecht wurde von Kai Elvers, Torsten Bande und Michael Quack gefangen. Petri Heil! Den größten mit 73 cm hatte Kai an der Angel.