Vorstandsangeln 2014

Wie schnell doch ein Jahr vorbei ist. Voller Vorfreude fuhren wir am 1. Adventswochenende wieder nach Rügen, um an den Erfolg vom letzten Jahr anzuknüpfen.  Obwohl für das Wochenende, ähnlich wie im letzten Jahr, ordentlich Wind angesagt war, waren wir sehr zuversichtlich, denn auf dem Zicker See ist das Angeln auch noch bei stärkerem Wind möglich.

4

 

 

 

 

 

 

Untergebracht waren wir in einer Ferienwohnung im Haus Südstrand in Thiessow, nur 2 Minuten vom Hafen des Zicker Sees  entfernt. Im Vergleich zum letzten Jahr, hat uns der Aufenthalt in der Wohnung viel besser gefallen als im Hotel, denn wir haben hier gemeinsam gekocht

Chefkoch

 

 

 

 

 

 

und abends gemütlich zusammen gesessen sowie am 1. Abend unsere Vorstandssitzung abgehalten.

3

 

 

 

 

 

 

 

Aber wo waren dieses Jahr die Fische?!

Die Windvorhersage traf leider nicht ganz zu, denn es kam noch schlimmer als erwartet. Am Samstag hatten wir 6 Btf. und Sonntag waren es in Böen sogar 7 Btf. und das ganze bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Somit hatten wir nicht nur mit dem starken Wind zu kämpfen, sondern auch mit eingefrorenen Rutenringen.

Am Samstag hatte Tommi Erfolg und konnte von seinen drei Bissen, einen 52er Hecht an Bord holen. Etwa eine Stunde vor Schluss, rief Uwe: “ Ich habe eine Biss.“ Leider konnte Quacki nur noch den Schwall des Fisches sehen und war einen Moment unkonzentriert und lies dabei seinen Gummiköder im Mittelwasser hängen. Beim Einholen biss Uwe’s Hecht dann noch auf Quacki’s Köder, aber kurz vorm Keschern schüttelte die Hechtdame einmal kräftig und sagt Tschüss. Quacki’s Kommentar: „Das war auf jeden Fall ein Ü80.“

Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es motiviert um 9:00 Uhr wieder aufs Wasser. Aber auch dieses Mal auf beiden Booten viele Leerwürfe ohne jeglichen Fischkontakt. Da der Wind gegen Mittag weiterhin zunahm, beschlossen wir gemeinsam um 13:00 Uhr Feierabend zu machen. Doch Quacki wollte noch einen letzten Versuch an der Stelle, an der er und Uwe die Hechtdame verloren hatten, starten. Nach dem 2. Wurf sagte Uwe bereits: „Biss!“ Nach mehreren Fluchten, mit krummer Rute direkt unter dem Boot, konnte Uwe die Hechtdame sicher laden. Wie bereits am Samstag vermutet, war der Hecht tatsächlich immer noch da und maß 81 cm. An dem Fisch hatte sich auch schon mal ein größerer festgebissen – das kann auf dem Foto sehr gut sehen.

Petri Heil Uwe!! Ein perfekter Abschluss für unserer gemeinsame Tour.

 

Eiszapfen